Aufnahmen und Zeitzeugenberichte zu Erlebnissen mit Pferden während und nach dem zweiten Weltkrieg.
Freitag, 3. Januar 2020
Montag, 1. April 2019
Videobeitrag: Felsennest Rodert
Interview mit Zeit- und Augenzeugen zur Bunkeranlage in Rodert. Unterlegt durch Bildaufnahmen der Anlage, der Umgebung sowie des Ortes Rodert.
Sonntag, 13. Januar 2019
Rodert und das Felsennest,auch Führerbunker genannt.
( einheimische Augenzeugen berichten)
Frau O. Die waren alle gesprengt. Da ist jetzt nichts mehr von sichtbar.Wohl auf dem Eselsberg da ist noch ein Stück von dem Führerbunker. Wenn man vom Eselsberg Richtung Eicherscheid geht ,am Weg da ist ein Riesenstein ,der von der Sprengung da stehen geblieben ist.Ja und da waren die einzelnen Luftschutzbunker da-Unterdorf und Oberdorf.
Da war das sogenannte Gästehaus ,das besteht auch noch in seinen Grundmauern von Rodert und der Führer ist da öfters abgestiegen ,das ist klar.
Zw,frage Interviewer: Während des Frankreichfeldzugs? Antwort Fr.O. Ja
Mitt.Herr L. Der Führerbunker ,das steht da all direkt am Weg.Da ist ein Koloss.......Zw.ruf Frau O.
Hegebachweg nennt sich das. Mitt. Herr L.da ist ein Koloss wie ein Zimmer ,eene Beton.Der ist ganz den Berg runtergerollt bis an den Weg da. Fr. Interviewer an Fr. O, Sie haben das damals nicht mitbekommen diese Zeit? Das war alles abgesperrt wie der Hitler da war. Antwort Fr. O. Nee ,ich hab den persönlich paarmal gesehen. Wir waren damals in Rodert. Ich bin ja 1934 schon geboren und war da schon funktionsfähig, wie das ganze war neh- wie dann die Wochenschau in Rodert im Saal war-wie die dann kamen neh-und die Belagerung,wie die Amerikaner -wie die dann in Rodert waren- hab ich alles mitgemacht. Zw.ruf Herr L. da war Rodert....Fr. O Ich bin ja noch vom Krieg sag ich immer. Herr L. Zu der Zeit, wo da der Führerbunker war, war Rodert ein großes Dorf.
Frau O. Ja dat war.... Herr L.Der ganze Wald war voll Kasernen.Frau O. Ein Garnisonsdorf zu der Zeit. Mitt. Interviewer: Alles abgeschirmt zu der Zeit -noch Sicherheitsmaßnahmen kann man sagen.Herr L.Ja, ja! Frau O. Da kandete auch damals der Storch usw.( Anm. Interviewer: gemeint ist der Fieseler Storch, ein speziell für schwierige Landepisten konstruiertes Kleinflugzeug).Zw.frage Interviewer:War ein Flugülatz hier? Frau O. Nee auf der Wiese. Interviewer: Ach so.
Frau O.Der war ja nicht so groß wie ein normales Sportflugzeug.Da kann ich mich noch ganz genau dran erinnern.
Gesprächsaufnahme von Edgar Fass mit Frau Erika Ohlert und Herrn Peter Lethert am 13.10.1992
Anmerkung:Rodert ist heute ein Teil der Stadt Bad Münstereifel-Trümmer des einstigen Führerbunkers befinden sich in Ortsnähe auf dem Eselsberg,Standort des einstigen Gästehauses mit ehemaligem Bunker ist am Effelsberger Weg.
Splitterschutzgebäude für die Wachmannschaften der Zone 2(von vorne)
Splitterschutzgebäude wie vorher (Seitenamsicht mit Stahltür)
wie vorher
ehemaliges Gästehaus (Seitenansicht) am Effelsberger Weg
wie vorher(Ansicht Rückseite)
im alten Ortskern von Rodert
( einheimische Augenzeugen berichten)
Frau O. Die waren alle gesprengt. Da ist jetzt nichts mehr von sichtbar.Wohl auf dem Eselsberg da ist noch ein Stück von dem Führerbunker. Wenn man vom Eselsberg Richtung Eicherscheid geht ,am Weg da ist ein Riesenstein ,der von der Sprengung da stehen geblieben ist.Ja und da waren die einzelnen Luftschutzbunker da-Unterdorf und Oberdorf.
Da war das sogenannte Gästehaus ,das besteht auch noch in seinen Grundmauern von Rodert und der Führer ist da öfters abgestiegen ,das ist klar.
Zw,frage Interviewer: Während des Frankreichfeldzugs? Antwort Fr.O. Ja
Mitt.Herr L. Der Führerbunker ,das steht da all direkt am Weg.Da ist ein Koloss.......Zw.ruf Frau O.
Hegebachweg nennt sich das. Mitt. Herr L.da ist ein Koloss wie ein Zimmer ,eene Beton.Der ist ganz den Berg runtergerollt bis an den Weg da. Fr. Interviewer an Fr. O, Sie haben das damals nicht mitbekommen diese Zeit? Das war alles abgesperrt wie der Hitler da war. Antwort Fr. O. Nee ,ich hab den persönlich paarmal gesehen. Wir waren damals in Rodert. Ich bin ja 1934 schon geboren und war da schon funktionsfähig, wie das ganze war neh- wie dann die Wochenschau in Rodert im Saal war-wie die dann kamen neh-und die Belagerung,wie die Amerikaner -wie die dann in Rodert waren- hab ich alles mitgemacht. Zw.ruf Herr L. da war Rodert....Fr. O Ich bin ja noch vom Krieg sag ich immer. Herr L. Zu der Zeit, wo da der Führerbunker war, war Rodert ein großes Dorf.
Frau O. Ja dat war.... Herr L.Der ganze Wald war voll Kasernen.Frau O. Ein Garnisonsdorf zu der Zeit. Mitt. Interviewer: Alles abgeschirmt zu der Zeit -noch Sicherheitsmaßnahmen kann man sagen.Herr L.Ja, ja! Frau O. Da kandete auch damals der Storch usw.( Anm. Interviewer: gemeint ist der Fieseler Storch, ein speziell für schwierige Landepisten konstruiertes Kleinflugzeug).Zw.frage Interviewer:War ein Flugülatz hier? Frau O. Nee auf der Wiese. Interviewer: Ach so.
Frau O.Der war ja nicht so groß wie ein normales Sportflugzeug.Da kann ich mich noch ganz genau dran erinnern.
Gesprächsaufnahme von Edgar Fass mit Frau Erika Ohlert und Herrn Peter Lethert am 13.10.1992
Anmerkung:Rodert ist heute ein Teil der Stadt Bad Münstereifel-Trümmer des einstigen Führerbunkers befinden sich in Ortsnähe auf dem Eselsberg,Standort des einstigen Gästehauses mit ehemaligem Bunker ist am Effelsberger Weg.
Hitlerbunker Felsennest
wie vorher
ehemaliges Gästehaus (Seitenansicht) am Effelsberger Weg
wie vorher(Ansicht Rückseite)
Gebäude der ehemaligen Gaststätte Hack(heutige Ansicht)
Montag, 22. Januar 2018
Bomberabschüsse im 2. Weltkrieg in Baumholder
Interview mit Herrn Johann Becker aus Esch (Bad Münstereifel) zum Abschuss amerikanischer Bomber während des 2. Weltkriegs in Baumholder (Rheinland Pfalz).
Das Interview ist auch im Video "Opfer des 2. Weltkriegs in den Dörfern im Münstereifeler Höhengebiet" zu sehen
Das Interview ist auch im Video "Opfer des 2. Weltkriegs in den Dörfern im Münstereifeler Höhengebiet" zu sehen
Opfer des 2 Weltkriegs in den Dörfern im Münstereifeler Höhengebiet
Kriegsopfer in den Dörfern der Mutscheid, Mahlberg und Schönau.
Interviews mit Zeit- und Augenzeugen.
Namentlich: Johann Becker und Ehefrau, sowie Peter und Anna Lethert.
Freitag, 21. April 2017
Funkstation Ida I aus dem 2. Weltkrieg bei Mahlberg
Berichte von Zeit- und Augenzeugen zur Funkstation Ida I, die während des 2. Weltkriegs am Michelsberg bei Mahlberg (Bad Münstereifel) als Funkfeuer eingerichtet war.
Die Berichte befassen sich unter anderem mit den Gerätschaften und Funktionen der Station.
Die Berichte befassen sich unter anderem mit den Gerätschaften und Funktionen der Station.
Mittwoch, 8. März 2017
Überreste der Bunkeranlagen bei Bouderath (Nettersheim)
Kommentierte Aufnahmen zu den Trümmern der Bunkeranlagen der deutschen Wehrmacht, aus dem 2. Weltkrieg, bei Bouderath (Nettersheim) in der Nähe des 'Weißen Steins'.
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